Anhörung zur Gemäldegalerie: Herrn Eissenhauers Halbwahrheiten

Herr Eissenhauer, der Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, hat  in der Anhörung im Kulturausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 15.10.2012  laut Wortprotokoll Dinge behauptet, die nicht stimmen:

→ 1. Alle Protestunterzeichner unterstützen die gemeinsame Präsentation von Gemälden und Skulpturen
→ 2. Eine der größten Stärken der Stiftung ist Verlässlichkeit, Planbarkeit und Berechenbarkeit
→ 3. Die Stiftung hat nie einen Termin für den Auszug genannt

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Anhörung zur Gemäldegalerie: Details zur Präsentation auf der Museumsinsel

Herr Lindemann, der Direktor von Gemäldegalerie und Skulpturensammlung Berlin, hat in der Anhörung im Kulturausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 15.10.2012 einige interessante und konkrete Aspekte zur gemeinsamen Präsentation von Gemälden und Skulpturen angesprochen.

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Anhörung zur Gemäldegalerie: Herrn Parzingers Halbwahrheiten

Prof. Hermann Parzinger, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin, hat in der Anhörung im Kulturausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 15.10.2012 laut Wortprotokoll Dinge behauptet, die nicht stimmen:

→ 1. Er behauptet, die Forderung nach einem neuen Museum sei neu
→ 2. Der Bundestag habe 10 Mio. für die »Umrüstung der Gemäldegalerie bereitgestellt«

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Anhörung zur Gemäldegalerie: »Nichts auf Kosten der Alten Meister« (nur höchstens +-5 Jahre)

Die »Anhörung von Repräsentanten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz« im Kulturausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses fand am 15.10.2012 statt zum Thema: Planungen für Gemäldegalerie, Sammlung Pietzsch, Museum des 20. Jahrhunderts.

Anwesend war die ganze Spitze der Stiftung: Präsident Hermann Parzinger, Generaldirektor Michael Eissenhauer, der Direktor von Gemäldegalerie und Skulpturensammlung Wolfgang B. Lindemann und der Direktor der Nationalgalerie Udo Kittelmann.

Mein persönlicher Eindruck von der Sitzung: Das Denken von Herrn Parzinger und Herrn Eissenhauer kreist immer noch um die alte Strategie, die Gemäldegalerie für die Moderne freizuräumen und die Gemälde und Skulpturen der Alten Meister barbarisch im Bode-Museum zusammenzupressen, bis ein Erweiterungsbau fertig ist. Sie sind nur in ihren Äußerungen vorsichtiger geworden.

Von der Sitzung liegt jetzt ein Wortprotokoll als PDF vor (25 DIN-A4-Seiten: http://www.parlament-berlin.de/ados/17/Kult/protokoll/k17-013-wp.pdf)

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